Artikel getaggt mit "Iranische Literatur"

Was Freiburg und Isfahan verbindet

Was Freiburg und Isfahan verbindet

Zwischen Deutschland und Iran gibt es vier Städtepartnerschaften, wovon zwei sogar mit zwei weltbekannten Literaten verbunden werden: So befinden sich auf dem Beethoven-Platz in Weimar zwei gegenüber liegende Stühle, die als Symbol für die Kommunikation zwischen Kulturen und Völkerverständigung gelten. Die Platte, auf der sich die aus Granitblock bestehenden Stühle befinden, ist mit einigen Versen von Hafis und Goethe verziert. Die Städte Freiburg und Isfahan weisen ebenfalls eine Verbindung auf: Vor dem Rathaus in Freiburg findet man eine Tafel, die mit persischen Motiven geschmückt ist und...

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Iranische Literatur in Deutschland – Ein Gastbeitrag von Fahimeh Farsaie

Iranische Literatur in Deutschland – Ein Gastbeitrag von Fahimeh Farsaie

Das IRAN JOURNAL veröffentlichte einen Gastbeitrag von Fahimeh Farsaie, in dem die Schriftstellerin auf die Thematik des deutsch-iranischen Literaturaustausches eingeht. Seit Ende der 1970er-Jahre veröffentlichen moderne iranische Autoren ihre Werke in Deutschland. Eine wichtige Publikation in diesem Zusammenhang ist dabei der Erzähl-band „Moderne Erzähler der Welt – Iran‟ von Faramarz Behzad, Johann Christoph Bürgel und Gottfried Hermann, durch den ein Großteil der deutschen Leserschaft mit verschiedenen iranischen Autoren vertraut gemacht wurde. Schriftsteller wie Sadeq Hedayat und Gholam...

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Mahmood Falaki – Ich bin Ausländer und das ist auch gut so

Mahmood Falaki – Ich bin Ausländer und das ist auch gut so

In seinen Kurzgeschichten „Ich bin Ausländer und das ist auch gut so“ thematisiert der Autor Mahmood Falaki auf ironische Art und Weise die Begegnungen von Menschen mit verschiedenen Kulturen. Auch Missverständnisse, unterschiedliche Ansichten und Klischees sind Teil der Handlung. In den Geschichten werden Momentaufnahmen wiedergegeben und Banalitäten sowie Absurditäten des Alltags als Fremder aufgegriffen. Der Autor Mahmood Falaki wurde 1951 in Iran geboren und lebt seit 1983 in Deutschland. Bekannt ist er vor allem auch für seinen Roman „Tödliche Fremde“, den wir hier vorgestellt haben....

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Inge Buck – Unter dem Schnee

Inge Buck – Unter dem Schnee

In dem Gedichtband „Unter dem Schnee“ von Inge Buck steht vor allem zwei Dinge im Fokus: Die Zeit und die Sprache. Das zweisprachige lyrische Werk handelt von Jahreszeiten und Lebenszeit sowie die Sprache der Natur und Bücher. Es verknüpft Kulturen miteinander, schafft eine Verbindung zwischen Okzident und Orient und kreiert einen Dialog zwischen Sprachräumen und Lebensgeschichten. Als Ergänzung zu den Gedichten von Inge Buck enthält das Buch auch Collagen von Monica Schefold, die einen Dialog zwischen Bild und Text entstehen lassen. Bei Interesse können Sie den deutsch-persischen...

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Buchvorstellung: „Kochbuch der Toten“

Buchvorstellung: „Kochbuch der Toten“

In ihrem Roman „Kochbuch der Toten“ thematisiert die Autorin Ulrike Gies Erinnerungen an Rezepte, Geschmäcker, Gerüche sowie auch Erinnerungen an bereits Verstorbene. Sie erzählt von ihren Erfahrungen und Träumen aus der Vergangenheit und der Gegenwart, spricht über die Krankheit und den Tod ihrer Mutter, die Beerdigung ihrer Tante sowie auch Geschichten aus ihrer Kindheit. Reflektionen über den Tod und das Leben, genauso wie die Verbindung zum Essen sind Bestandteile des gesamten Buches. Wenn Sie neugierig geworden sind, dann können Sie den Roman „Kochbuch der Toten“ von Ulrike Gies hier...

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