Artikel getaggt mit "Iraner in Deutschland"

Iranische Abende 2021

Iranische Abende 2021

In Kooperation mit dem Literaturhaus Bremen lädt der Sujet Verlag im Februar zu einer Online-Reise in den Iran ein. In einem abwechslungsreichen Programm aus insgesamt sechs Veranstaltungen im digitalen Format lernen Zuschauer das Land und die Menschen näher kennen und erfahren, was diese bewegt. Neben Buchlesungen werden auch Beiträge  zum  iranischen Kino gezeigt sowie Gespräche unter Literaten mit Einbezug des Publikums geführt. Die Inhalte sind unter anderem: Ein Beitrag von Autor und Schriftsteller Mahmood Hosseini Zad über die Poesie im iranischen Kino Ein Gespräch von Kurt Scharf über...

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Anna und Reza: Eine deutsch-iranische Liebe

Anna und Reza: Eine deutsch-iranische Liebe

Das Werk „Anna und Reza: Eine deutsch-iranische Liebe“ von Anna König thematisiert die abenteuerliche Liebesgeschichte der deutschen Frau Anna und des Iraners Reza. Die Protagonistin Anna hat eine Tochter und ist mit ihrem Mann Thomas verheiratet. Doch die Liebe verschwindet schleichend über Jahre und so flieht Anna 2012 aus ihrer unglücklichen Ehe nach Georgien, wo sie Reza kennenlernt. Die beiden verstehen sich auf Anhieb und verlieben sich noch am ersten Abend ineinander. Zurück in Deutschland, beendet Anna ihre Ehe und konzentriert sich auf die Beziehung zu Reza. Doch ihre Fernbeziehung...

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Buchvorstellung: „Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen“

Buchvorstellung: „Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen“

In ihrem Buch „Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen“ erzählt die deutsch-iranische Schriftstellerin und Dokumentarfilmerin Siba Shakib die Geschichte der Shirin-Gol. Während ihrer Reise nach Afghanistan trifft sie die Frau in einem Flüchtlingslager und ist beeindruckt von ihrer Stärke und Ausstrahlung. Shirin-Gol berichtet ihr von ihrem Leben, das dem Schicksal tausender Frauen in Afghanistan gleicht. Sie wird in einem abgelegenen Bergdorf in Afghanistan geboren und wächst mit Armut, Korangläubigkeit und der Enge des islamischen Frauenbildes auf. Als die Russen in das Land...

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Buchvorstellung: „Entlang den Gräben“

Buchvorstellung: „Entlang den Gräben“

In seinem Reisetagebuch „Entlang den Gräben. Eine Reise durch das östliche Europa bis nach Isfahan“ thematisiert der Autor Navid Kermani eine bemerkenswerte Reiseroute, die ihn vom Osten Europas bis nach Iran führt. Im Auftrag des SPIEGEL reist Kermani von seiner Heimatstadt Köln durch Polen, Weißrussland, die Ukraine und Russland, anschließend weiter durch Aserbaidschan und Armenien, bis er am Ende in Teheran und Isfahan ankommt. Auf seiner Reise wird er mit den Spuren der Vergangenheit konfrontiert, spricht von vergessenen Regionen, die noch immer Geschichte schreiben und erlebt die...

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Buchvorstellung: „Weit entfernt von dem Ort, an dem ich sein müsste“

Buchvorstellung: „Weit entfernt von dem Ort, an dem ich sein müsste“

In seiner Autobiographie „Weit entfernt von dem Ort, an dem ich sein müsste“ beschreibt der Autor Bahman Nirumand, wie er als 15-Jähriger aus der Hauptstadt Teheran in ein Internat nach Deutschland geschickt wird und die deutsche Sprache mit Hilfe von den Werken Goethes lernt. Im Jahr 1967 veröffentlicht er sein erstes eigenes Buch, das den Titel „Persien, Modell eines Entwicklungslandes“ trägt und ihn berühmt macht. Auch auf seine Kindheit, die politischen Verhältnisse in Iran, sein Konflikt mit dem Schah-Regime und die 68-er Bewegung geht er ein.  So spielte er eine zentrale Rolle für die...

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