Kulinarik in Iran – Mix aus orientalischen und asiatischen Küchentraditionen

Kulinarik in Iran – Mix aus orientalischen und asiatischen Küchentraditionen

Aufgrund der geographischen Lage des Irans und der wechselvollen Geschichte Persiens setzt sich die Kulinarik in Iran aus einem Mix aus orientalischen und asiatischen Küchentraditionen zusammen. Der Iran befindet sich an der historischen Seidenstraße und galt lange als Drehscheibe des Handels zwischen Ost und West. Die persische Küche verbindet die Besonderheiten des Nahen und Mittleren Ostens, Ostasiens und Indiens. Sie ist eine attraktive Mischung aus unterschiedlichen Küchentraditionen geworden, hat allerdings gleichzeitig auch einige Eigenarten zu bieten: So ist der persische Reis eher locker und duftig als im ostasiatischen Raum und die Gewürze milder als in Indien.

Zu den bekanntesten Zutaten und Gerichten in der persischen Küche zählen frische Kräuter, edle Gewürze, Schmorgerichte, Reis und Brot sowie auch das Eintopfgericht „Fesenjan“. Auch das gegrillte Fleischgericht „Koobideh-Kabob“ wird in vielen Restaurants des Landes serviert. Die Speise enthält Lamm- oder Rindfleisch und wird mit Gewürzen und Zwiebeln zubereitet. Daneben sind auch traditionelle Reisgerichte wie „Sabzi Polo ba Mahi“ und „Zereshk Polo ba Morgh“ ein wesentlicher Bestandteil der Kulinarik in Iran.

Weitere Informationen zur persischen Küche finden Sie im Original-Artikel „Kulinarik im Iran: Orient trifft Asien“ auf falstaff.de