Iranhaus in Weimar

Das Iranhaus Weimar wurde 2009 in Regensburg gegründet und fördert mit dem Großteil seiner Einnahmen den kulturellen Dialog zwischen Iran und Deutschland. Zudem führt das Unternehmen regelmäßig gesellschaftliche und kulturelle Austauschprojekte durch.

Eine bedeutende Persönlichkeit ist in diesem Zusammenhang der in Regensburg geborene Iraner Pirusan Mahboob, der im Iran aufwuchs und erst im Alter von 19 Jahren wieder nach Deutschland zurückkehrte. Seitdem lebt er zwischen den beiden Ländern, Sprachen und Kulturen. Als er von dem Festival „West-östlichen Diwan“ hört, kommt er im Sommer 2009 das erste Mal nach Weimar und wird Hauptsponsor des Festivals. Einmal im Jahr organisiert er zudem den Hafez-Gedenktag, bei dem es Musik, Ausstellungen und Workshops gibt. Außerdem fallen die Feierlichkeiten zum persischen Neujahrsfest „Nowruz“ im März ebenfalls in den Aufgabenbereich des Iranhauses.

Das Unternehmen will die Verbindung zwischen Orient und Okzident aufrechterhalten und den Menschen die persische Kunst und Kultur näher bringen.

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