Umwelt

Wüsten des Iran

Wüsten des Iran

Zur wunderschönen Natur des Iran zählen allein ungefähr 50 Wüsten. Sie gehören zu den heißesten und trockensten Plätzen der Erde. Spärliche Vegetation, große Hitze und eine niedrige Luftfeuchtigkeit mit heißem Wind machen diese Regionen besonders unwirtlich. Doch wer die Natur liebt, sollte diese Orte unbedingt besuchen – und seine Reise dann sorgsam planen, denn die Fahrt durch diese Regionen ist nicht ohne Gefahren. Wir stellen einige der iranischen Wüsten vor. Maranjabwüste Die Maranjabwüste liegt nahe den Städten Kashan und Abyaneh in der Provinz Isfahan und ist nicht weit von Teheran...

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Rettung des Urmia-Sees

Rettung des Urmia-Sees

Der Urmia-See – nach dem Toten Meer der zweitgrößte Salzsee der Erde – ist in Gefahr. Der See im Nordwesten des Iran droht vollständig auszutrocknen. Doch jetzt will die iranische Regierung versuchen, dies zu verhindern. Vor allem Staudämme und illegale Brunnen führten dazu, dass der See in den letzten Jahren immer kleiner wurde und sich an den ausgetrockneten Stellen pure Salzwüste bildete. Sollte der gesamte See austrocknen, könnte dies die Anwohner bedrohen, weil sich gefährlich Salzstürme bilden könnten. Im Spätsommer hat der iranische Präsident Rohani ein Programm zur Rettung des Sees,...

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Wilder Iran

„Der Iran bietet überraschend spektakuläre und vielfältige Landschaften: Von bizarren Wüsten über sprudelnde Wasserfälle und urige Laubwälder bis zu schneebedeckten Bergen mit 5600 Metern Höhe! Die Tierwelt in den weitgehend unbekannten Nationalparks ist ein einzigartiger Fauna-Mix von Arten aus Afrika, Asien und Europa. Der Film folgt dem deutsch-iranischen Naturfotografen Benny Rebel bei seiner mehrwöchigen Expedition durch Persien. Zwischen schillernden Moscheen, geheimnisvollen Taubentürmen, staubigen Karawanenstationen und paradiesischen Gärten begegnet er ungewöhnlichen Tieren:...

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