Reisen im Iran

DSCN9933Wie ein Reiseerlebnis den Blickwinkel ändert

Artikel: „Rosen, Poesie und blaue Kacheln“ (Joachim Chwaszcza)

In dem Artikel „Rosen, Poesie und blaue Kacheln“ berichtet der Verfasser Joachim Chwaszcza über seine Rundreise im Iran und wie diese Erfahrung sein vorgefertigtes Bild über den Iran komplett veränderte.

So erlebte er vor allem eine enorme Gastfreundschaft der Iraner, hatte viele Begegnungen mit verschiedenen Menschen, die ihm allesamt freundlich und offen gegenüber traten. Besondere Eindrücke vermittelte die Stadt Isfahan, die auch als zweites Tor zur Welt gesehen wird. Auch die Wüstenstadt Kerman und die Lehmstadt Yazd seien sehr faszinierend gewesen. Während ihres Aufenthaltes im Iran kamen der Reisegruppe neben Lehmstädten auch romantische Karawansereien sowie der Duft von Rosenwasser entgegen. Es gab so vieles in diesem Land zu bestaunen: So übten allein die Moscheen eine große Faszination aus.

Ein besonderer Moment sei dann an der 33-Bogen-Brücke gewesen, unter dessen Bögen sich unterhaltende und musizierende Menschen befinden, die mit ihrer Musik das Gefühl von Liebe zum Ausdruck bringen möchten.

Schließlich stand auch die Metropolregion Teheran auf dem Reiseplan. Neben unglaublichen Staus sei aus dieser Stadt aber vor allem einmal mehr die Herzlichkeit und Freundlichkeit der Menschen mitzunehmen.

Den Artikel „Rosen, Poesie und blaue Kacheln“ von Joachim Chwaszcza aus dem ärztlichen Journal „der niedergelassene Arzt“ können Sie hier nachlesen.