Artikel getaggt mit "Teheran"

Jens Eberl entdeckt den Iran

Jens Eberl entdeckt den Iran

Der „Erzähler und Entdecker für ARD und ZDF“ wie Jens Eberl es auf seinem Twitter-Account beschreibt, hat sich für seine Rubrik „Eberl entdeckt“ gemeinsam mit einer iranischen Kollegin auf eine Reise in den Iran begeben. Dort erlebt er sowohl Traditionen als auch Freiheiten, Grenzen und Öffnungen und ein gänzlich anderes Bild des Landes als er es sich vorgestellt hatte. Er nimmt Eindrücke der Bevölkerung mit, erfährt wie und womit Jugendliche ihre Zeit verbringen, wie Frauen und Männer getrennt voneinander in U-Bahnen und Bussen sind, aber auch wie der Iran zu Amerika steht. Zudem bekommt er auch Impressionen von der Landschaft sowie von den Wohnungen der Iraner. Die 29-minütige Sendung „Eberl entdeckt den Iran“ können Sie sich hier anschauen. Hier gelangen Sie zum Twitter-Account von Jens...

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Metro-Linie 1 in Teheran

Metro-Linie 1 in Teheran

Die Metro-Linie 1, eine von vier U-Bahn Linien in Teheran fährt eine Distanz von 40 Kilometern, die sich von dem wohlsituierten Norden bis in den sozial und finanziell schwachen Süden Teherans erstreckt. In der U-Bahn gibt es eine eigene Frauenabteilung, in die keine Männer einsteigen dürfen. Die Frauen dagegen haben die Möglichkeit, überall einsteigen zu können. Bei der langen Fahrt werden u.a. folgende Stationen angefahren: „Emam Khomeini“, wo sich ganz in der Nähe der Große Basar befindet, der als wichtigster und größter Handelsplatz im Iran gilt und über 10 Kilometer lang ist. Ein weiterer Halt wird in „Shahr-e Rey“ gemacht. In der Nähe liegt der Friedhof „Behesht-e Zahra“, der ursprünglich durch Schah Mohammad Reza Pahlavi als Haupt-Begräbnisstätte angeordnet wurde. Dort befindet sich auch eine eigene Abteilung für die Gefallenen des Iran-Irak-Krieges und der Islamischen Revolution. Während der Fahrt laufen Verkäufer mit verschiedensten Waren wie Kuchen, Rucksäcke oder auch Kugelschreiber und Socken durch die Waggons und versuchen diese an die Leute zu bringen. Den vollständigen Artikel „ Eine Fahrt mit der Metro-Linie 1. Durch den Bauch von Teheran“ von Jörg-Christian Schillmöller können Sie hier nachlesen. Dort beschreibt Schillmöller auch Gespräche, die mit verschiedenen iranischen Fahrgästen auf der 40 km langen Strecke stattgefunden haben. Hier gelangen Sie zu ergänzenden Informationen zum Großen Basar von Teheran. Weitere Informationen zum Friedhof „Behesht-e Zahra“ finden Sie...

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Neues Terminvergabesystem

Neues Terminvergabesystem

Neues Terminvergabesystem der Deutschen Botschaft in Teheran Seit dem 15.08.2016 gibt es eine Änderung für Schengenvisumanträge. Bei der Buchung wird eine Referenznummer mitgeteilt, anschließend erhält man nach ca. 30 min eine erste Bestätigungsmail mit zusätzlichen Angaben. Nach ein paar Wochen wird eine zweite Bestätigungsmail verschickt, die den exakten Termin zur Visumbeantragung an der Deutschen Botschaft Teheran enthält. Der Termin muss dann binnen 7 Tagen bestätigt werden, da er andernfalls storniert wird. Das neue Verfahren mittels Registrierung soll das Antragsverfahren vereinfachen.   Weitere detaillierte Informationen finden Sie...

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Sonderzugreise durch den Iran

Sonderzugreise durch den Iran

Ein Angebot der ZEIT REISEN Sie wird beschrieben als „persisches Märchen“: In diesem Jahr haben Reiseliebhaber noch einmal Mal die Möglichkeit, eine Sonderzugreise durch den Iran zu machen. Diese spannende Reise wird von ZEIT REISEN und ihrem Partner Lernidee durchgeführt. Start ist am 20.10.2016 und die Reise dauert 12 Tage. Beginnen wird das Abenteuer am Frankfurter Flughafen, von wo aus die Reisenden nach Teheran fliegen. Von dort aus geht es in den Sonderzug, wo die eigentliche Reise beginnen kann. Dabei werden tolle Landschaftsbilder geboten, ein Blick auf das Kaspische Meer oder auch diverse Brücken. Eine tolle Station der Reise ist die Pilgerstadt Mashhad, wo eine Besichtigung des Teppichmuseums vorgesehen ist. Auf dem weiteren Plan steht im Anschluss die Handelsstadt Kerman, wo sich die Freitagsmoschee sowie die Ganj Ali Khan Moschee befinden. Weitere Höhepunkte der 12-tägigen Reise sind ein Trip nach Isfahan, in der der Ali-Qapu-Palast besichtigt wird sowie die Jame-Moschee und das armenische Viertel mit der Vank-Kathedrale. Die Reise sieht ebenfalls einen Stopp in Pasargadae und Persepolis vor sowie in Shiraz – die Stadt des Dichters Hafis, die zudem bekannt für ihre persischen Paradiesgärten ist. Die Zugreise endet dann wieder in Teheran und am 12. Tag findet der Rückflug nach Frankfurt statt. Der Zug besteht aus modernen Schlafwagen. Zudem enthält er einen Speise- sowie Restaurantwagen mit persischen Spezialitäten. Für den Reisenden gibt es verschiedene Kategorien: Habibi: 3- oder 4-Bett-Abteile Ali Baba: Standard 2- Bett-Abteile Aladin: Superior, 2-Bett- Abteile Kalif: Suite mit Dusche/WC, 2- Bett Abteile Weitere detaillierte Informationen zu...

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Tehran 50: Ein halbes Jahrhundert deutsche Archäologen in Iran

Tehran 50: Ein halbes Jahrhundert deutsche Archäologen in Iran

Tehran 50: Ein halbes Jahrhundert deutsche Archäologen in Iran Seit 1961 existiert die Außenstelle Teheran des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI), deren Arbeitsspektrum die Archäologie Irans von der Vorgeschichte bis in die islamische Zeit beinhaltet. Anlässlich des 50. Bestehens 2011 verfasste die Leiterin der Außenstelle Barbara Helwing  zusammen mit Patricia Rahemipour das Buch „Tehran 50: Ein halbes Jahrhundert deutsche Archäologen in Iran“. Das Buch zeigt die Entwicklung der deutschen Archäologie im Iran seit dem 19. Jahrhundert. Interessante Kapitel sind in diesem Zusammenhang das deutsche Kaiserreich und Persien, mit der Rolle von Ernst Herzfeld, aber auch die Situation nach den beiden Weltkriegen. Nach dem ersten Weltkrieg werden die unterschiedlichen Neuanfänge beider Länder, die Weimarer Republik und Reza Schah beschrieben, später dann die Archäologie während der NS-Zeit. Nach dem zweiten Weltkrieg wird mit der Gründung des DAI ein Neubeginn der deutsch-iranischen Beziehungen eingeleitet. Zudem weiten sich die archäologischen Forschungen in Iran aus. Seit dem 21. Jahrhundert existiert eine Vielzahl neuer Methoden, die relevant für diese Forschungen sind. Wer sowohl an der Geschichte als auch an der Archäologie interessiert ist, der kann das Buch hier erwerben. Weitere Informationen zu Barbara Helwing finden Sie hier. Weitere Informationen zum DAI können Sie hier...

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