Artikel getaggt mit "Teheran"

Visatermine Deutsche Botschaft in Teheran

Visatermine Deutsche Botschaft in Teheran

Da aktuell eine sehr hohe Nachfrage nach Visaterminen besteht, kann eine Antragserstellung erst nach längerer Wartezeit erfolgen. Nach aktuellem Stand erhalten Antragssteller ihre Bestätigungsemail mit einem festen Termin ca. 8 Wochen nach der Terminregistrierung. Der genannte Zeitraum ist allerdings eine Schätzung, sodass es auch Abweichungen geben kann. Besonders für die Kategorien Familienzusammenführung, Studien- und Forschungsaufenthalt sowie andere Daueraufenthalte kann der Zeitrahmen nicht konkret ermittelt werden, sodass die Wartezeit unter Umständen auch länger als 8 Wochen andauern kann. Detaillierte Informationen zum „voraussichtlichen Zeitraum des Termins zur Antragsabgabe nach Registrierung auf der Warteliste“ können Sie hier im Original Artikel nachlesen. Hier gelangen Sie zur offiziellen Website der Botschaft...

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Wertvolle Kunstausstellung in Teheran

Wertvolle Kunstausstellung in Teheran

Unter dem Titel „TMoCA Treasured Collection on Display in Tehran“ findet vom 07. März bis Ende Juni 2017 eine Ausstellung im Tehran Museum of Contemporary Art von bedeutenden Kunstwerken iranischer Künstler sowie von ca. 30 Werken westlicher Künstler statt. Die Besucher dürfen sich dabei auf beeindruckende Werke aus dem Impressionismus, Kubismus sowie der  Pop-Art freuen. Die Sammlung gilt dabei als einer der wertvollsten Sammlungen westlicher Kunst. So werden Werke von u.a. diesen iranischen Künstlern gezeigt: Sohrab Sepehri, Mansour Ghandriz, Bahman Mohasses, Hossein Zenderoudi, Mohsen Vaziri Moghadam, Massoud Arabshahi, Monir Farmanfarmaian, Parviz Tanavoli, Farideh Lashai  sowie Behjat Sadr und vielen weiteren.  Hier eine Auswahl  an westlichen Künstlern, deren Werke präsentiert warden: Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Jackson Pollock, Francis Bacon, Pablo Picasso, Mark Rothko, Paul Gauguin, Wassily Kandinsky, Jasper Johns und Ad Reinhardt. Diese Ausstellung war 2016 auch in Berlin unter dem Titel „Die Teheran Sammlung. Das Teheran Museum für Zeitgenössische Kunst in Berlin“ geplant, wurde allerdings von iranischer Seite durch Kulturminister Reza Salehi Amiri abgesagt. Hier finden Sie mehrere Artikel verschiedener Zeitungen zu diesem Thema: Zeit-Online: Der Pollock aus Iran, von Martin Gehlen, 16.08.16 Zeit-Online: Teheran-Ausstellung kommt doch nicht nach Berlin, Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, nad, 27.12.16 Berlin.de: Die Teheran Sammlung, Quelle: Stiftung Preußischer Kulturbesitz, 27.12.16 Einen ausführlichen Artikel zur Kunstausstellung liefert die Financial Tribune mit dem Artikel „TMoCA Treasured Collection on Display in Tehran“, vom 07.03.2017.   Für alle Interessierten sind hier die Daten des Museums und der Ausstellung: Aussteller: Tehran Museum of Contemporary Art (TMoCA) Ort:  TMoCA in...

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Skateboard fahren in Iran

Skateboard fahren in Iran

In Teheran wird aktuell die Skateboard-Liga des Landes aufgebaut.  Jugendliche wollen das Land dabei bei internationalen Wettbewerben repräsentieren und zeigen, dass sie professionelle Skateboarder sein können. Dazu trainieren sie hart auf den zwei vorhandenen Skateparks in der Hauptstadt, um Mitglied der Liga werden zu können. Frauen nehmen ebenfalls an dieser Sportart teil, allerdings gibt es insgesamt nur rund 20 Skateboarderinnen. Besonders ihre Kleidung ist ein Hindernis dafür. Weil Skateboards mit einem Preis von umgerechnet 200€ zu absoluten Luxusgütern zählen, werden sie mittlerweile aus iranischem Holz selbst gebaut. Hier können Sie sich den Originalbeitrag der Reportage ansehen. Ein weiteres interessantes Video zu diesem Thema finden Sie...

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Buchvorstellung

Buchvorstellung

Stadt der Lügen: Liebe, Sex und Tod in Teheran Die Autorin Ramita Navai beschreibt in ihrem Roman „Stadt der Lügen: Liebe, Sex und Tod in Teheran“ die facettenreichen Doppelleben der in Teheran lebenden Menschen. Sie spricht über Ehemänner, die lieber nach Thailand reisen anstatt nach Mekka zu pilgern, von „braven“ Hausfrauen, die hinter verschlossenen Türen Pornofilme drehen oder auch von Schulmädchen, die unter dem Tschador Jeans und Sneaker tragen. Es werden Menschen gezeigt, die sich von den strengen Regeln des Staates unterdrücken lassen müssen und dass Lügen im Grunde genommen nicht vermieden werden können, damit kleine Freiheiten ausgelebt werden dürfen und die Menschen ihr Leben selber gestalten können. Das Buch leitet daher auch mit dem Satz „Wenn man in Teheran leben will, muss man lügen“ ein. Wenn Ihr Interesse geweckt wurde, dann können Sie das Buch „Stadt der Lügen: Liebe, Sex und Tod in Teheran“ hier erwerben. Weitere Informationen können Sie hier nachlesen. Auch hier finden Sie ergänzende Informationen zum...

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Jens Eberl entdeckt den Iran

Jens Eberl entdeckt den Iran

Der „Erzähler und Entdecker für ARD und ZDF“ wie Jens Eberl es auf seinem Twitter-Account beschreibt, hat sich für seine Rubrik „Eberl entdeckt“ gemeinsam mit einer iranischen Kollegin auf eine Reise in den Iran begeben. Dort erlebt er sowohl Traditionen als auch Freiheiten, Grenzen und Öffnungen und ein gänzlich anderes Bild des Landes als er es sich vorgestellt hatte. Er nimmt Eindrücke der Bevölkerung mit, erfährt wie und womit Jugendliche ihre Zeit verbringen, wie Frauen und Männer getrennt voneinander in U-Bahnen und Bussen sind, aber auch wie der Iran zu Amerika steht. Zudem bekommt er auch Impressionen von der Landschaft sowie von den Wohnungen der Iraner. Die 29-minütige Sendung „Eberl entdeckt den Iran“ können Sie sich hier anschauen. Hier gelangen Sie zum Twitter-Account von Jens...

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