Artikel getaggt mit "Persien"

Reiseführer von Peter Kerber

Reiseführer von Peter Kerber

Neue Auflage von 2017 Der aktuelle Reiseführer „Iran. Das einstige Persien zwischen Tradition und Moderne“ von Peter Kerber enthält umfangreiche Hintergrundinformationen zu dem Land, der Menschen, Kultur und Geschichte. Es gibt detaillierte Informationen zu sämtlichen Sehenswürdigkeiten und Landschaften. Der Autor schreibt über Klima und Reisezeiten, Binnengewässer sowie auch die Tierwelt. Sehr interessant ist auch die ausführliche Darstellung der Geschichte, in der u.a. über Dynastien und wichtige Herrscher, die Safawiden oder auch die Revolution von 1979 berichtet wird. Auch Bildung, Wissenschaft und Verhaltensweisen sind Themen des Buches. Kulturelle und künstlerische Aspekte wie Literatur, Film sowie Speisen und Getränke werden ebenfalls aufgegriffen. Schließlich enthält der Reiseführer auch umfassende Informationen zu den Städten und Provinzen wie Teheran, Golestan, Isfahan, Yazd und noch einige weitere. Der Leser erfährt  hier viel über die einzelnen Sehenswürdigkeiten, Geschichte und beeindruckenden Landschaften dieser Regionen. Auch zahlreiche Reisetipps sowie Hinweise für Individualreisende werden in dem Buch gegeben, die hilfreich für die Planung und Durchführung einer Iran-Reise sein sollen. Der Reiseführer enthält 63 Stadtpläne und Übersichtskarten, 1 Klappkarte sowie 420 Fotos. Weitere detaillierte und ergänzende Informationen zu dem Reiseführer „Iran. Das einstige Persien zwischen Tradition und Moderne“ von Peter Kerber können Sie hier nachlesen. Sie können den Reiseführer „Iran. Das einstige Persien zwischen Tradition und Moderne“ von Peter Kerber“ hier auf Amazon...

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Buchvorstellung „Abenteuertour Seidenstraße“

Buchvorstellung „Abenteuertour Seidenstraße“

In seinem Buch „Abenteuertour Seidenstraße“ berichtet der Autor Walter Odermatt von seiner langen und intensiven Reise durch zahlreiche zentral- und südostasiatische Länder entlang der antiken Seidenstraße, die er gemeinsam mit seiner Frau Ruth gemacht hat. Die beiden starten mit einem Geländewagen  von der Schweiz aus und fahren zwei Jahre entlang der antiken Seidenstraße. Diese führt durch die Länder Zentral- und Südostasiens bis zum indischen Subkontinent. Bei ihrer aufregenden Reise begegnet das Ehepaar verschiedensten Kulturen, sehr gastfreundlichen Menschen sowie beeindruckenden Landschaften. Die Seidenstraße gilt als populärstes Handelsnetz der Welt, die das Mittelmeer auf dem Landweg über Zentralasien mit Ostasien verbindet. Auf diesen Handelswegen wird eine Vielzahl von Gütern gehandelt und transportiert, auch Seide, Obst und Schmuck. Walter Odermatt lässt die Leser intensiv an seinen Reiseerlebnissen teilhaben und bringt ihnen das Abenteuer rund um die Seidenstraße näher. Das Buch enthält zudem viele interessante Zusatzinformationen zu den befahrenen Ländern und Routen. Wenn ihr Interesse an dem Buch „Abenteuertour Seidenstraße“ von Walter Odermatt geweckt ist, dann können Sie dieses hier...

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Planung: Neues Museum in Yazd

Planung: Neues Museum in Yazd

In Zusammenarbeit mit einigen Experten der Bundeskunsthalle in Deutschland soll in der Wüstenstadt Yazd ein neues Museum entstehen. Das Projekt wird betreut von der Architektin Susanne Annen, der Bundeskunsthalle und der Archäologin Ute Franke, die stellvertretende Direktorin des Museums für Islamische Kunst in Berlin ist. Die beiden Institutionen arbeiten dabei gemeinsam mit der Iran Cultural Heritage, Handcrafts and Tourism Organization“ (ICHHTO). Ziel der Errichtung dieses Museums ist die Bewahrung des kulturellen Erbes, welches durch das Textilhandwerk, der Technik der Lehmbauten und dem antiken Wasserversorgungssystem bestimmt ist. Das Projekt wird von der Gerda Henkel Stiftung mit insgesamt 650 000 Euro finanziert. Geplant ist, dass das Provinzmuseum Mitte 2020 eröffnet. Bis dahin werden Museums- wie auch Marketingexperten wie auch Architekten immer wieder live vor Ort sein und über ihre Arbeitstätigkeiten informieren. Somit soll ein in mehreren Workshops Wissen an die jeweiligen Menschen in den Iran gebracht werden.  Das Museum soll übrigens in einem alten Ensemble von Lehmbauten errichtet werden. Den vollständigen Artikel „Provinzmuseum im Iran soll mit Kooperation der Bundeskunsthalle entstehen“ von Thomas Kliemann vom 09.08.17 aus dem General-Anzeiger Bonn können Sie hier...

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Leichte, persische Gerichte

Leichte, persische Gerichte

Gerade bei warmen Temperaturen empfehlen sich leichte Gerichte besonders gut. Hier finden Sie eine kleine, selbst zusammengestellte Auswahl an persischen Rezepten, die sich für die Sommerzeit ideal eignen. Ab-Dough-Khiar Sie benötigen 400 g Joghurt 1 Gurke 2 EL getrocknete Minze oder 4 EL frische feingehackte Minze Salz und Pfeffer und was im Originalrezept auch verwendet wird sind: 12 Walnusshälften 50 g Sultaninen Zubereitung: Den Joghurt in eine Schüssel geben, anschließend die Gurke schälen, in kleine Stücke schneiden und mit dem Joghurt vermischen. Danach die Gewürze hinzugeben und für eine Stunde ziehen lassen. Bei Bedarf können die Sultaninen und Walnüsse noch hinzugefügt werden. Die Walnusshälften werden dazu mit heißem Wasser überbrüht und nach ca. 10 die Haut abgezogen. Danach müssen die Nüsse nur noch kleingehackt werden. Kookoo Sabzi Sie benötigen: 400 g frische Kräuter: Petersilie, Schnittlauch oder Schalotten, Dill und Koriander (zu gleichen Anteilen) 2 EL Berberitzen 2 EL gehackte Walnüsse 8 große Eier 1/3 TL Kurkuma 1 TL Salz ½ TL Pfeffer 1-2 EL Mehl Pflanzliches Öl oder Olivenöl Zubereitung: Die Eier in einer großen Rührschlüssel kräftig aufschlagen, bis alles gut vermischt ist. Anschließend alle Zutaten bis auf das Öl hinzugeben und gründlich durchmischen. Danach 4 EL Öl zuführen und gut durchrühren. Währenddessen eine Pfanne mit Öl erhitzen. Die Kräutermischung vorsichtig hinein gießen, Deckel drauf und bei kleiner Hitze für ca. 30 min braun werden lassen. Danach vorsichtig wenden und weitere 10 min bei mittlerer Hitze  zugedeckt fertig werden lassen. Das Kräuteromelett lässt sich am besten mit Joghurt und...

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Persische Gärten

Persische Gärten

Unter „Persischer Garten“ versteht man einen formalen Palast- oder Lustgarten in Iran. Der Garten hat einen derart wichtigen Stellenwert in der persischen Kultur, dass aus dem altpersischen Begriff „Paradaidha“, der als Synonym für den Begriff Garten verwendet wird, in unseren Breiten der Begriff „Paradies“ abgeleitet wurde. Die Geschichte des „Persischen Gartens“ reicht zurück bis in die Zeit des persischen Königs und Feldherrn Kyros II der Große (ca. 6 Jh. v. Chr.) zurück. Dieser ließ in jedem seiner Paläste einen Garten entstehen, als Ort von Privatheit aber auch als ein Zeichen von Größe und Macht. Es ist überliefert, dass diese Art Gärten auch zur Zeit der Sassanidenherrschaft vom 3. bis zum 7. Jahrhundert n. Chr. eine große Rolle spielten. Auch die Quadjaren ließen es sich nicht nehmen, aufwändige, schöne Gärten anzulegen. Bis heute erfreuen sich die Menschen in Iran an der Schönheit von Gärten und Parks. Wasser als Lebenselement hatte in vielen Gebieten der iranisch-persischen Reiche eine große Bedeutung und wurde hoch geschätzt und geachtet. In Form von Springbrunnen, Kanälen zur Bewässerung und Teichen und Seen war es in den Gärten zu finden. Durch den deutschen Arzt und Forschungsreisenden Engelbert Kämpfer wurden die Gärten dann durch seine veröffentlichten Zeichnungen safawidischer Gärten in Europa bekannt. Zu den wichtigsten Elementen persischer Gärten gehörten neben dem Wasser das Sonnenlicht, aus denen Formen und Muster entworfen wurden, ebenso Schattenplätze wie Bäume oder Büsche sowie verschiedene Gebäude wie Mauern oder Pavillons. In Iran gibt es noch einige schöne Gärten, die den traditionellen Formen der Persischen...

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