Artikel getaggt mit "Land und Leute"

Mehrnousch Zaeri-Esfahani

Mehrnousch Zaeri-Esfahani

Sie ist bekannt für ihre Werke „33 Bogen und ein Teehaus“ und „Das Mondmädchen“: Mehrnousch Zaeri-Esfahani. Die Iranerin wird 1974 in Isfahan geboren, flieht gemeinsam mit ihrer Familie 1985 aus ihrem Heimatland Iran und kommt auf Umwegen schließlich nach Deutschland. Sie wächst in Heidelberg auf, absolviert ihr Abitur und beginnt anschließend ein Studium der Sozialpädagogik in Freiburg. Nach ihrem Abschluss mit Diplom arbeitet Zaeri-Esfahani mit Flüchtlingen im Landkreis Lörrach und zeigt großes Engagement in der ehrenamtlichen Flüchtlingsbegleitung. Bis 2003 ist die Sozialpädagogin zudem...

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Jens Eberl entdeckt den Iran

Jens Eberl entdeckt den Iran

Der „Erzähler und Entdecker für ARD und ZDF“ wie Jens Eberl es auf seinem Twitter-Account beschreibt, hat sich für seine Rubrik „Eberl entdeckt“ gemeinsam mit einer iranischen Kollegin auf eine Reise in den Iran begeben. Dort erlebt er sowohl Traditionen als auch Freiheiten, Grenzen und Öffnungen und ein gänzlich anderes Bild des Landes als er es sich vorgestellt hatte. Er nimmt Eindrücke der Bevölkerung mit, erfährt wie und womit Jugendliche ihre Zeit verbringen, wie Frauen und Männer getrennt voneinander in U-Bahnen und Bussen sind, aber auch wie der Iran zu Amerika steht. Zudem bekommt er...

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Buchvorstellung „Kleine Paradiese“

Buchvorstellung „Kleine Paradiese“

„Kleine Paradiese. Blumen und Gärten im Islam“ von Annemarie Schimmel Die deutsche Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel widmet sich in ihrem Werk „Kleine Paradiese“ der Schönheit islamischer Gärten. Sie beschreibt den Paradiesgarten sowie die fürstlichen Gartenanlagen und der Leser erfährt etwas über die Bäume, Früchte und Blumen des Gartens wie die Margerite, Lotosblume, Nelke, die Lilie, die Narzisse oder auch die Rose werden explizit aufgeführt. Sehr interessant sind auch die Kapitel „Blumen und Gärten der Kunst“, „Blumen und Gärten im Traum“ sowie „Ein Kind wie eine Blume:...

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Metro-Linie 1 in Teheran

Metro-Linie 1 in Teheran

Die Metro-Linie 1, eine von vier U-Bahn Linien in Teheran fährt eine Distanz von 40 Kilometern, die sich von dem wohlsituierten Norden bis in den sozial und finanziell schwachen Süden Teherans erstreckt. In der U-Bahn gibt es eine eigene Frauenabteilung, in die keine Männer einsteigen dürfen. Die Frauen dagegen haben die Möglichkeit, überall einsteigen zu können. Bei der langen Fahrt werden u.a. folgende Stationen angefahren: „Emam Khomeini“, wo sich ganz in der Nähe der Große Basar befindet, der als wichtigster und größter Handelsplatz im Iran gilt und über 10 Kilometer lang ist. Ein...

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Kerman

Kerman

Der Iran hat viele interessante Städte zu bieten, u.a. auch Kerman. Sie liegt ca. 1076 km von Teheran entfernt und ist zum Teil umschlossen von Bergen. Sie zählt ca. 520000 Einwohner und ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die Geschichte der Stadt reicht weit zurück. Die Griechen bezeichneten sie als „Karamani“. Die Gründungszeit beläuft sich auf das dritte Jahrhundert durch den sassanidischen König Ardaschir I. Zu dem Zeitpunkt hieß sie Ardashir-Choreh, wurde von den Arabern dann Bardasir und von den Persern Guwaschir bezeichnet. Kerman ist für seine Produktion von Perserteppichen...

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