Artikel getaggt mit "Iranische Kultur in Deutschland"

Stadtteilkonzerte in Woltmershausen „Sehnsucht Ankommen“

Stadtteilkonzerte in Woltmershausen „Sehnsucht Ankommen“

Am 09.09.18 von 15-18 Uhr findet das Stadtteilprojekt „Sehnsucht Ankommen“ in Bremen-Woltmershausen statt. Nach der 1. Station der Stadtteilkonzerte, das als Open Air Veranstaltung um 15:00 Uhr mit einem Bläserquintett, Chören und Ensembles im „Spiel- und Wassergarten“ am Westerdeich, Höhe Duntzestraße beginnt, wird sich das BARBAT Ensemble mit zwei musikalischen Beiträgen bei den Stationen 2 und 3 an der beteiligen: –  2. Station um 16:00 Uhr Grundschule an der Rechtenflether Straße, BARBAT und andere Stadtteilgruppen und dem Streichquintett der Bremer Philharmoniker. –  3. Station um 17:00 Uhr in der Oberschule Roter Sand, BARBAT im großen Finale aller Laiengruppen gemeinsam mit allen Bremer Philharmonikern. Die Kompositionen der Musikstücke ist ein gemeinsames Werk von Mahmoud Mahalati und Peter Friemer, dem künstlerischen Leiter der Veranstaltung „Sehnsucht Ankommen“. Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei. Weitere Informationen finden Sie direkt auf der Seite des Kulturhaus Pusdorf. Auch auf der Seite der Bremer Philharmoniker wird das Stadtteilprojekt...

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Veranstaltungstipp: Saadi-Abend im Kulturhaus Pusdorf

Veranstaltungstipp: Saadi-Abend im Kulturhaus Pusdorf

Das Kulturhaus Pusdorf in Bremen veranstaltet am 02.09.2018 einen Abend rund um den persischen Dichter und Mystiker Saadi. Der in Shiraz geborene Lyriker war bekannt für Kurzgeschichten und Gedichte. Zu seinen bekannten Büchrn zählen: • Golestan „Rosengarten“, ein Garten der Düfte, ein Ziergarten. •Bustan „Garten des Geschmacks“, ein Obstgarten oder Nutzgarten. Des Weiteren schrieb er Vierzeiler, Einzelverse sowie persische und arabische Kassiden. Im Kulturhaus Pusdorf wird der Künstler, der von ca. 1190–1283 n. Chr. lebte, auf Persisch vorgestellt. Begleitet wird die Veranstaltung durch die Barbat Musikgruppe, die traditionelle persische Musik spielt. Weitere Informationen zum Saadi-Abend am 02.09.2018 finden Sie direkt in unserem Veranstaltungskalender. Hier erfahren Sie etwas über die Saadi und seine...

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Deutscher Theologe erhält den wichtigsten Buchpreis des Iran

Deutscher Theologe erhält den wichtigsten Buchpreis des Iran

Der deutsche Theologe Klaus von Stosch hat für seine Publikation „Herausforderung Islam. Christliche Annäherungen“ den „World Award for Book of the Year of Islamic Republic of Iran“, erhalten. Er wurde von dem Präsidenten Irans ‚Rouhani‘ überreicht und gilt als wichtigster Buchpreis des Iran. Sein ausgezeichnetes Werk handelt von der christlichen Würdigung des Islam und wie insbesondere der Unterschied beider Religionen als ein Wert gesehen wird. Die Begegnung mit dem Islam soll Brücken zwischen Christen und Muslimen bauen. Inhaltlich geht von Stosch u.a. auf die Entstehung des Korans sowie dessen Bedeutung in der islamischen Schultheologie ein und befasst sich mit der Frage „Der Koran – ein Wort Gottes auch für Christen?“ Ebenso wird ein christlicher Zugang zu den fünf Säulen des Islams thematisiert sowie auch, was Christen von Muslimen lernen können. Die christliche Annäherung an den Islam soll diesem eine höhere Wertschätzung entgegen bringen. Klaus von Stosch wurde 1971 geboren und studierte von 1991 bis 1997 Katholische Theologie an der Universität Bonn. Seit 2008 ist er Professor für Systematische Theologie an der Universität Paderborn. Der „World Award for Book of the Year of Islamic Republic of Iran“ ist mit 10.000$ dotiert und wurde 2018 zum 25. Mal vergeben. Dabei wurden 28 Bücher eingereicht und neun mit einem Preis ausgezeichnet. Wenn Sie neugierig geworden sind, dann können Sie das Buch „Herausforderung Islam. Christliche Annäherungen“ von Klaus von Stosch hier auf Amazon bestellen. Hier gelangen Sie zu dem Artikel „Wichtigster Buchpreis des Iran geht an deutschen Theologen“ der DW, in dem es...

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Fikrun wa Fann

Fikrun wa Fann

Das Kulturmagazin „Fikrun wa Fann“, das vom Goethe-Institut publiziert wird, dient dazu, die kulturelle Beziehung zwischen Deutschland und islamischen Ländern, wozu auch der Iran zählt, zu stärken und mitzugestalten. Dabei wirken Autoren aus Deutschland, weiteren Teilen Europas und islamischen Ländern mit und liefern Beiträge, die Informationen und Dialoge mit den islamisch geprägten Kulturkreisen enthalten.  Das Kulturmagazin bietet zudem ein literarisches Forum für gesellschaftspolitische Debatten. Zur Geschichte: Es wurde 1963 von Annemarie Schimmel und Albert Theile gegründet und wird seit 2012 von dem Islamwissenschaftler Stefan Weidner betreut. Es thematisiert aktuelle kulturelle und gesellschaftliche, insbesondere kontroverse Themen. Das Magazin erscheint in einer Auflage von 20000 Heften zwei Mal im Jahr in arabischer und englischer Sprache und auf Farsi. Die persische Ausgabe heißt „Andishe va Honar. “ Die Website bietet auch die Möglichkeit, die Beträge in deutscher Sprache nachzulesen. Weitere Informationen zu dem Kulturmagazin Fikrun Wa Fann finden Sie hier. Wie eingangs schon erwähnt, zählt zu den islamisch geprägten Kulturkreisen auch der Iran. Fikrun Wa Fann beinhaltet daher viele Beiträge, die einen Iran-Bezug aufweisen. So lassen sich u.a. Artikel zu Themen der Literatur, Sprache, Landschaft oder zur Geschichte finden. Im Folgenden sollen dazu zwei Beiträge exemplarisch näher vorgestellt werden: Der erste Beitrag „Klima- und Landschaftswandel im Orient, Das Hochland von Iran“ von Eckart Ehlers (Professor für Geologie an der Universität Bonn) vom Juni 2013 behandelt den Klima- und Landschaftswandel im Orient und die Bedeutung des Iran in diesem Zusammenhang. So spielt das Hochland von Iran eine entscheidende Rolle für die Erforschung des...

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Veranstaltung: Abend in Gemeinschaft

Veranstaltung: Abend in Gemeinschaft

Am 27.11.2015 lädt die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Varrel und Stuhr von 19-22 Uhr zu einem „Abend in Gemeinschaft“ ein. Zu dieser Veranstaltung sind alle Bürger und Bürgerinnen herzlich eingeladen. Es spielt keine Rolle ob sie hier neu eingetroffen sind oder dauerhaft wohnen. An diesem Abend sollen alle Menschen miteinander sprechen und sich gegenseitig austauschen. Dabei ist es egal, welcher Kultur sie angehören oder woher sie stammen. Es geht darum, seine Sorgen miteinander zu teilen, aber auch dankbar und fröhlich zu sein. Außerdem können viele neue Kontakte geknüpft und neue Freundschaften geschlossen werden, sodass auch nach dieser Veranstaltung noch ein Miteinander besteht. Die Botschaft lautet: „Brücken bauen für ein gutes Miteinander“ Zudem sollen die Bürger/-innen mehr voneinander erfahren und ein Verständnis füreinander entwickeln. Die verschiedenen Kulturen sollen einander näher vorgestellt werden, ihre Vielfältigkeit in Erfahrung gebracht und Gemeinsamkeiten entdeckt werden. Begleitet wird diese Veranstaltung von drei unterschiedlichen Musikgruppen: Iranische, jezidisch-kurdische und arabische Musik sollen für einen unterhaltsamen und stimmungsvollen Abend sorgen. Zum Schluss soll ein gemeinsames Lied gesungen werden, das den Titel „Herr, gib mir Mut zum Brücken bauen…“ trägt und dessen erste Verse im beigefügten Flyer zu finden sind. Natürlich gibt es auch etwas Kulinarisches und zwar ein „Buntes Buffet“, für das jeder etwas mitbringen kann. Das Plakat zur Veranstaltung können Sie sich hier ansehen.   Pressestimmen Die Regionale Rundschau berichtete am 23.11.2015 in dem Artikel „Die kleinen Unterschiede hier und dort“ (Stephen Kraut) von dem Stuhrer Abend in Gemeinschaft: Das Hauptthema ist der Besuch von Emin Akbas, der einen...

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