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Buchvorstellung: „Per Anhalter nach Indien“

Buchvorstellung: „Per Anhalter nach Indien“

In ihrem aktuell erschienenen Buch „Per Anhalter nach Indien. Auf dem Landweg durch die Türkei, den Iran und Pakistan“ berichten die Autoren Morten Hübbe und Rochssare Neromand-Soma über ihre Erlebnisse, Begegnungen sowie kulturellen Erfahrungen, während ihres Roadtrips durch die Türkei, den Iran und Pakistan. In Deutschland gestartet, reisen die beiden insgesamt 8 Monate, 19.000 Kilometer und mit 185 Mitfahrgelegenheiten, bis sie in Indien ankommen. Das interessante Werk thematisiert Herzlichkeit, Gastfreundschaft und unerwartete Begebenheiten. Als Couchsurfer und Tramper im Nahen Osten reisen die beiden durch fast unbekannte Gebiete, sehen vielfältige, beeindruckende Landschaften und treffen auf verschiedenste Menschen wie Studenten, Journalisten oder Prediger. In Iran besuchen Hübbe und Neromand-Soma die großen Märkte in Täbris und Teheran, alte Stätten in den Wüsten Dasht-e Kavir und Kavir Lut sowie die Regionen Isfahan, Shiras und Ghom. Neben immer neuen Entdeckungen und Eindrücken bleibt eines immer gleich: Die überwältigende Gastfreundschaft und die herzlichen Begegnungen mit den dort lebenden Menschen. Die Autoren fühlen sich stets willkommen und erhalten viele Einblicke in das Alltagsleben der Einheimischen. Und ihre faszinierende Reise ist nach dem Erreichen Indiens noch immer nicht zu Ende: Morten Hübbe und Rochssare Neromand-Soma setzen ihre Reise nach Südostasien fort. Wenn Ihr Interesse geweckt ist, dann können sie das Buch „Per Anhalter nach Indien – auf dem Landweg durch die Türkei, den Iran und Pakistan“ von Morten Hübbe und Rochssare Neromand-Soma hier auf Amazon bestellen. Informationen zum Buch und den Autoren finden Sie auf der Seite des Piper...

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Iran. Tausend und ein Widerspruch

Iran. Tausend und ein Widerspruch

Gemeinsam mit den Fotografen Mina Esfandiari und Samuel Zuder berichtet der Autor Stephan Orth in dem Buch „Iran. Tausend und ein Widerspruch“ von dem Leben und den vielfältigen Facetten in Iran. Enthalten ist dabei eine Anzahl an Fotografien, die durch aussagekräftige Texte ergänzt werden und in denen der Alltag in Iran dargestellt wird. Stephan Orth erzählt u.a. über Geheimnisse, das Leben der Frauen, die Rolle des Krieges sowie die Bedeutung des Glaubens. Auch Regelbrüche, Freiheitsliebe und die Gastfreundschaft der Iraner sind Thema des Buches. Die Autoren halten private Momente der Iraner fest, sprechen mit Einheimischen und zeigen, wie sich die Iraner ihre Freiheiten im Geheimen erkämpfen. Das Buch macht dabei einmal mehr deutlich, wie vielfältig und kulturell reich dieses Land ist. Wenn Sie neugierig geworden sind, dann können sie das Buch „Iran. Tausend und ein Widerspruch“ von Stephan Orth hier auf Amazon erwerben. Hier gelangen Sie zu dem Artikel „Die letzten weißen Flecken dieser Welt“ von Frank Patalong aus dem Spiegel, der sich ebenfalls mit diesem Buch auseinander setzt. Auch im Stern findet sich mit „Wo die Freiheit im Geheimen ausgelebt wird“ ein interessanter Beitrag, der Bezug auf das Buch...

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„Tarlan“ gewinnt den LiBeraturpreis 2017

„Tarlan“ gewinnt den LiBeraturpreis 2017

Die iranische Schriftstellerin Fariba Vafi hat mit ihrem Werk „Tarlan“ den LiBeraturpreis 2017 gewonnen. Diese Auszeichnung ist ein Publikumspreis von Litprom, der jährlich an eine Autorin aus Afrika, Lateinamerika, Asien oder aus der arabischen Welt vergeben wird. Der LiBertaturpreis existiert seit 2013 und wird verliehen, weil die Übersetzungen aktueller Werke der Autorinnen nach wie vor deutlich unterrepräsentiert sind auf dem deutschen Buchmarkt und die Frauen daher in medialer Hinsicht nur eine sehr geringe Aufmerksamkeit erhalten. Die Autorin Fariba Vafi wurde 1962 in Täbriz geboren und gehört zur Volksgruppe der Aserbaidschaner. Nach ihrem Wirtschaftsabitur verfasste sie Kurzgeschichten in persischer Sprache für verschiedene Literaturzeitschriften des Iran. Es folgten diverse Romane wie „Parande-ye-man“ (2002), „Tarlan“ (2006) „Hame-ye Ofoq“ (2011) oder auch „Baad az payan“ (2014). Die Iranerin lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Teheran. In ihrem preisgekrönten Werk „Tarlan“ (ausgezeichnet mit dem Hushang-Golshiri-Preis und dem Yalda-Preis) beschreibt Vafi die Geschichte des jungen Mädchen Tarlans, das sich mit dem Ende der Schah-Regierung im Iran für ihren Grundsatz Gerechtigkeit einsetzt, und die in der Schule großes Engagement für linke Gruppierungen zeigt. Nach der Schule will sie nichts sehnlicher als Schriftstellerin zu werden. Doch schnell wird ihr bewusst, dass sich ihr Traum in der Krise der jungen islamischen Republik nicht erfüllen kann. Nachdem sie unzählige Bewerbungen für die verschiedensten Berufe abgeschickt und nirgends Erfolg hat, entschließt sie sich für eine Ausbildung zur Polizistin. Allerdings wird sie hier nicht glücklich und flieht mit Hilfe der Literatur und dem Schreiben aus ihrem Alltag. Detaillierte...

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Neuerscheinung des Buches „Von Weimar bis Shiraz“

Neuerscheinung des Buches „Von Weimar bis Shiraz“

Noch in diesem Jahr wird das Buch „Von Weimar bis Shiraz“ von Dr. Mohammad Achgari, auf Farsi/Persisch auf den Markt kommen. Inhaltlich wird die Bekanntschaft des Johann Wolfgang von Goethe mit dem Osten thematisiert und vor allem der Einfluss der  persischen Kultur und des großen Dichters Hafez auf ihn. Im Alter von 65 Jahren las Goethe den „Diwan“ von Hafez und war sehr beeindruckt. Inspiriert davon, verfasst er ab 1814 den Gedichtzyklus West-östlicher Divan. Das Werk „ Von Weimar bis Shiraz“ beinhaltet insgesamt acht Kapitel, in denen auch andere Autoren, die auf die Bekanntschaft Goethes mit dem Osten Einfluss hatten, erwähnt werden. Dazu zählen u.a.  Gotthold Ephraim Lessing und Johann Gottfried Herder. Im letzten Kapitel sind insgesamt 20 Verse aus „West-östlicher Divan“ in Form einer Dichtung sowohl in Persisch als auch in Deutsch abgedruckt. Informationen zum Buch: Verlag:        Honare Resaneye Ordibehesht (هنر رسانه ی اردیبهشت ), Teheran. Webseite: www.ordibehesht.org ISBN:            978-600-7973-12-7 Zu Kaufen: Teheran, Keshavarz Bld., Darya Str. Arjman Gasse. Nr.3/1 Tel: 66917595 E-Mail: Mahnevesht1@yahoo.com Weitere Informationen, die den Beitrag ergänzen, können Sie in dem Artikel „’Von Weimar bis Schiraz‘ kommt auf den Buchmarkt“ aus der ParsToday vom 14.03.2017 nachlesen. Hier finden Sie ebenfalls einen Beitrag, der eine Verbindung zwischen Goethe und Hafez erfasst. Auch hier können Sie etwas zur Beziehung zwischen Goethe und Hafez erfahren. انتشار کتاب   جدید   از  وایمار  تا  شیراز امسال کتاب  از  وایمار  تا  شیراز   نوشته ی  دکتر  محمد اخگری  به  زبان های فارسی  و آلمانی منتشر می شود. محتوا  و موضوع اصلی این  کتاب ...

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Buchpräsentation Großmacht Iran

Buchpräsentation Großmacht Iran

Großmacht Iran – Der Gottesstaat wird Global Player von Henner Fürtig Der Direktor des GIGA Instituts für Nahost-Studien Henner Fürtig zeigt in seinem Buch „Großmacht Iran – Der Gottesstaat wird Global Player“ auf, wie die Gesellschaft und der Staat dieses Landes agieren, warum der Iran in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht eine so relevante Rolle für den Nahen Osten spielt und welche neuen Optionen sich durch entwickelnde Wirtschaftsbeziehungen mit neuen Partnern ergeben. Er sieht das Land als eine aufsteigende Großmacht, die besonders in Hinsicht der Flüchtlingsthematik und im Kampf gegen den IS eine bedeutsame Rolle spiele. Weiter analysiert der Autor sowohl das Handeln der Regierung als auch Aspekte des Staatssystems. Auch auf das Thema Bildung geht er ein: So setzte sich der Iran finanziell stark für Bildungszwecke ein und verbuche seit der Revolution 1979 einen rasanten Anstieg an studierenden Iranern und Iranerinnen. Wenn Sie neugierig geworden sind, dann können Sie das Buch „Großmacht Iran – Der Gottesstaat wird Global Player“ von Henner Fürtig hier auf Amazon bestellen. Weitere Informationen zum Buch und Verlag finden Sie hier. Hier können Sie einen Artikel von Thorsten Gerald Schneiders über das Buch im Deutschlandfunk vom 06.02.2017...

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