Grass – A Nation’s Battle for Life

Der erste Dokumentarfilm über den Iran aus dem Jahr 1925 von Merian C. Cooper und Ernest B. Schoedsack. „Die Reise von Cooper, Schoedsack und Harrison beginnt in Angora und führt durch Kleinasien. Im zweiten Monat, bei der Durchquerung einer Salzwüste erfahren sie in einer Karawanserei von einem nahezu vergessenen nomadischen Volk. Wochen später befinden sie sich in den Taurus-Bergen und treffen in einem verlassenen Fort auf Wildjäger. Sie reisen bis in den Südwesten Persiens, wo sie auf einen Nomadenstamm der Bachtiaren treffen, der von Haidar Khan geführt wird. Sein neunjähriger Sohn Lufta lernt von ihm, den Stamm zu führen. Da das Land ausgetrocknet ist und die Herden nicht mehr genügend frisches Gras finden, entscheiden sie nach Osten aufzubrechen. Am nächsten Morgen werden die Zelte gepackt. Auf beladenen Eseln und Pferden geht es tagelang durch die Berge, bis sie mit ihren 50.000 Tieren den Fluss Karun überqueren müssen. Sie bauen Flöße aus aufgeblasenen Ziegenfellen, auf denen sie einige Ziegen, Schafe und Kälber fixieren und über den Strom paddeln. Alle anderen Tiere müssen durch das Wasser schwimmen, ein paar ertrinken in den Stromschnellen. Das Übersetzen aller dauert sechs Tage. Es folgt ein beschwerlicher Weg barfuß durch felsige Berglandschaft und schneebedecktes Hochland zum Zardeh Kuh, wo sie sich den Weg durch den Schnee freischaufeln. Jenseits des Berges treffen sie auf Grasland und schlagen ihre Zelte in der Nähe von Isfahan wieder auf.“ (Wikipedia, 24.02.2014: http://de.wikipedia.org/wiki/Grass_(Film))

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