Film: Don’t go to Iran

Der französische Filmemacher und Fotograf “Tolt” drehte einen Kurzfilm mit ironischem Titel: “Don’t go to Iran”. Hier setzt er Vorurteile gegenüber dem Iran verschiedene Filmauschnitte und Szenarien entgegen.

Zum Beispiel steht die Behauptung im Raum, dass die iranische Landschaft nur aus Wüsten bestehe und eintönig sei. In seinem Film zeigt Tolt dazu eine Schneelandschaft, Berge sowie Gewässer. Des Weiteren präsentiert er zu der Aussage, dass die iranische Architektur langweilig und eintönig sei, eindrucksvolle Moscheen mit faszinierenden Verzierungen, bunten Farben und einzigartigen Gebäuden, die alles andere als „basic“ erscheinen. Auch die Auslegung, die Iraner seien nicht gebildet, räumt er mit passenden Filmauschnitten aus dem Weg.

Der Zuschauer soll sich während und auch nach dem Film fragen, ob er wirklich niemals in den Iran reisen sollte – oder ob das Land nicht doch facettenreich ist, gastfreundliche und vielfältige Menschen beinhaltet und so viel mehr zu bieten hat, als bloß die belanglosen Vorurteile.

Weitere Informationen zu „Tolt“ können Sie hier nachlesen.

Ergänzendes zum Film „Don’t go to Iran“ finden Sie hier.