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Iranische Literatur im Sujet-Verlag

Iranische Literatur im Sujet-Verlag

Der Sujet Verlag, der 1996 von dem Iraner Madjid Mohit gegründet wurde, beinhaltet eine Vielzahl an Iranischer Literatur. Enthalten sind Sachbücher, Lyrik und Prosa von Autoren wie zum Beispiel Mahmood Falaki, Fariba Vafi, Pegah Ahmadi sowie auch Sarah Ehsan. Von pointierten Kurzgeschichten, spannenden Kriminalromanen, interessanten Fabeln bis hin zu melancholischen und verträumte Gedichten ist alles dabei. Ob ergreifende und zwischenmenschliche Geschichten, humorvolle Begegnungen oder bewegende Autobiografien: Die Bücher nehmen den Leser auf eine emotionale Reise mit und regen zum Nachdenken an. Interessante Werke sind unter anderem: „Der schönste Tag“ von Yassaman Montazami „Schiller Connection“ von Shahram Rahimian „Unter einem Jasminstrauch“ von Vahe Armen Hier können Sie sich einen Überblick über die Iranischen AutorInnen beim Sujet Verlag verschaffen. Weitere Informationen zum Sujet-Verlag selbst finden Sie hier. Auf unserer Website haben wir ebenfalls einen Beitrag zum Sujet-Verlag verfasst....

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Buchvorstellung: „Tödliche Fremde“

Buchvorstellung: „Tödliche Fremde“

Der aktuell erschienene Roman „Tödliche Fremde“ von Mahmood Falaki, veröffentlicht vom Sujet Verlag, handelt von dem Lehrer Nima, der erstmals seit über 30 Jahren zurück in seine Heimat Iran reist, um Abstand von seinem chaotischen Leben in Hamburg zu gewinnen und mehr über seine eigene Identität in Erfahrung zu bringen. Dort angekommen, muss er sich mit Unterdrückung und Korruption auseinandersetzen. Nima erlebt einen Kulturschock und hat ein Gefühl der Fremde. Mit seinem Werk zeigt Falaki die Leser zum einen ein autoritär-religiöses System auf und thematisiert zum anderen vor allem Fragen der Identität und Integration. Von zentraler Bedeutung ist der Aspekt der Fremde: Er beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen damit umgehen, wenn sie sich in dem Land, in dem sie leben sowie auch in ihrem eigenen Heimatland fremd fühlen. Bei Interesse können Sie den Roman „Tödliche Fremde“ von Mahmood Falaki hier bei Amazon bestellen. Weitere Informationen zum Sujet Verlag erhalten Sie hier. Lesung: Am 06.06.2018 findet in der Villa Ichon in Bremen eine Lesung von Mahmood Falaki und seinem neuen Buch „Tödliche Fremde“ statt. Ergänzende Informationen entnehmen Sie...

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Neu im Kino: „Meister der Träume“

Neu im Kino: „Meister der Träume“

Am 03.05.2018 startet der Dokumentarfilm „Meister der Träume“ (Originaltitel: Nothingwood) über den afghanischen Filmemacher Salim Shaheen in den deutschen Kinos. Der Film der französischen Regisseurin Sonia Kronlund dokumentiert das Leben des Schauspielers, Produzenten und ebenfalls Regisseurs, der trotz Bürgerkriege in Afghanistan bisher über 109 Filme gedreht hat. Er gilt als Held in seinem Land und gibt den dort lebenden Menschen auch in schwierigsten Zeiten Hoffnung und Ablenkung. Shaheen präsentiert eine Welt voller Träume, zeigt ergreifende und humorvolle Geschichten, die fernab von Krieg und Traditionen liegen.  Sonia Kronlund ist hautnah bei den Dreharbeiten seines 110. Filmes dabei und zeigt, wie Shaheen und seine Crew die sowjetische Besatzung, Taliban sowie die Bürde der Traditionen überlebt haben. Der afghanische Steven Spielberg, wie er so oft bezeichnen wird, produziert seit 30 Jahren Filme in Kulissen ständiger Gefahrensituationen und lehrt die Bevölkerung Toleranz und Frieden. Weitere detaillierte Informationen zu dem Film „Meister der Träume“ bietet Ihnen diese Filmkritik von Günter H. Jekubzik. Hier finden Sie eine Liste mit Kinos in Deutschland, in denen der Film gezeigt wird. Hier finden Sie einen Link zu den Spielzeiten im Cinema Ostertor in Bremen. Ergänzende Informationen erhalten Sie auch auf der Seite von temperclayfilm. Wenn Sie mehr über den Produzenten, Schauspieler und Regisseur Salim Shaheen erfahren möchten, schauen Sie sich diesen Beitrag...

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Buchvorstellung: „Per Anhalter nach Indien“

Buchvorstellung: „Per Anhalter nach Indien“

In ihrem aktuell erschienenen Buch „Per Anhalter nach Indien. Auf dem Landweg durch die Türkei, den Iran und Pakistan“ berichten die Autoren Morten Hübbe und Rochssare Neromand-Soma über ihre Erlebnisse, Begegnungen sowie kulturellen Erfahrungen, während ihres Roadtrips durch die Türkei, den Iran und Pakistan. In Deutschland gestartet, reisen die beiden insgesamt 8 Monate, 19.000 Kilometer und mit 185 Mitfahrgelegenheiten, bis sie in Indien ankommen. Das interessante Werk thematisiert Herzlichkeit, Gastfreundschaft und unerwartete Begebenheiten. Als Couchsurfer und Tramper im Nahen Osten reisen die beiden durch fast unbekannte Gebiete, sehen vielfältige, beeindruckende Landschaften und treffen auf verschiedenste Menschen wie Studenten, Journalisten oder Prediger. In Iran besuchen Hübbe und Neromand-Soma die großen Märkte in Täbris und Teheran, alte Stätten in den Wüsten Dasht-e Kavir und Kavir Lut sowie die Regionen Isfahan, Shiras und Ghom. Neben immer neuen Entdeckungen und Eindrücken bleibt eines immer gleich: Die überwältigende Gastfreundschaft und die herzlichen Begegnungen mit den dort lebenden Menschen. Die Autoren fühlen sich stets willkommen und erhalten viele Einblicke in das Alltagsleben der Einheimischen. Und ihre faszinierende Reise ist nach dem Erreichen Indiens noch immer nicht zu Ende: Morten Hübbe und Rochssare Neromand-Soma setzen ihre Reise nach Südostasien fort. Wenn Ihr Interesse geweckt ist, dann können sie das Buch „Per Anhalter nach Indien – auf dem Landweg durch die Türkei, den Iran und Pakistan“ von Morten Hübbe und Rochssare Neromand-Soma hier auf Amazon bestellen. Informationen zum Buch und den Autoren finden Sie auf der Seite des Piper...

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Reiner Harscher – Unterwegs in Persien

Reiner Harscher – Unterwegs in Persien

Er ist Fotograf, Weltreisender und Filmer: Reiner Harscher reiste zu den schönsten Plätzen und Landschaften der Erde und lernte alte Traditionen und Kulturen kennen. Seine faszinierenden Erlebnisse hält er mit der Kamera fest und präsentiert diese in Form von live moderierten Multivisionen einem breiten Publikum. Harscher war auch in Iran unterwegs, erlebte beeindruckende Landschaften, herzliche Gastfreundschaft und sämtliche Facetten zwischen der Moderne und langlebigen Traditionen. Das Land sei spannend, einladend und vor allem sicher. In seiner Live-Multivision zeigt er seinen Zuschauern eine Route, die entlang von Shiraz nach Yazd, Isfahan, Kashan und Tehran führt. Sie erleben das antike Perserreich mit den Ruinen des alten Persepolis, den wunderschönen und einzigartigen Bazar in Isfahan sowie auch die beeindruckenden Moscheen, die ein Kunstwerk orientalischer Architektur sind. Im Nord-Westen des Iran traf Reiner Harscher auf uralte, armenische Klöster, in der Wüstenstadt Naein auf die alten Tuchweber und in Kashan lernte er die Wohnpaläste reicher Kaufleute kennen. Ein wichtiger und interessanter Ort seiner Reise war Tehran. Hier erlebte der Fotograf eine Stadt, die von Modernität gekennzeichnet ist und in der sich zahlreiche Cafés, Restaurants und Einkaufszentren befinden. Seine live moderierte Multivision zeigt ebenfalls die Natur und Landschaften des Iran. Hier wird das Publikum durch das gewaltige Zagros-Gebirge, die Wüste Luth, den Vulkan Damavand sowie durch grüne Oasen geführt. Das Bild- und Textmaterial für diesen Beitrag wurde uns von Karin Harscher zur Verfügung gestellt. Wenn Sie neugierig geworden sind, können Sie hier auf Amazon die passende DVD „“Persien – faszinierend unbekannter Orient, Traumreisen – unterwegs...

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Nowrooz in 2018 (1. Farvardin 1397)

Nowrooz in 2018 (1. Farvardin 1397)

با آرزوی پیروزی و شادی در سال نو برای دوستان و خوانندگان وبسایت ما نوروز مبارک باد Ein glückliches und erfolgreiches Neues Jahr wünschen wir all unseren Freunden und Besuchern der Webseite.   Happy and prosperous New Year to all our friends and visitors of our website. Am 20.03.2018, um 19:45 Ortszeit Teheran ( 17:45 Berlin), beginnt das neue Jahr in Iran. Hierbei wird das altpersische Neujahrs- und Frühlingsfest „Nouruz“ oder auch „Nowrooz“ (neuer Tag) weltweit zelebriert.  Das „Jaschne Nowrooz“ findet immer zur Tag- und Nachtgleiche im Frühling statt und kann sich daher im Datum auch verschieben. Das Fest und wird schon seit mehr als 3000 Jahren gefeiert. Auch wenn sich die Rituale und Traditionen im Laufe der Zeit ein wenig abgewandelt haben, ist ihr symbolischer Charakter dennoch geblieben. Bevor das Fest veranstaltet wird, findet einige Wochen zuvor ein Großputz statt, bei dem die Wohnungen abgestaubt und die Einrichtungen zum Teil bzw. bei manchen verändert werden, um dem neuen Jahr einen besonderen Charakter zu verleihen. Am Abend des letzten Dienstags im Jahr versammeln sich alle Menschen auf der Straße, machen kleine Feuerlager und während sie darüber springen, sagen sie diesen Spruch auf: „Das Rot des Feuers ist meines, meine Blässe deines“ und damit wünschen sie sich, von ihren Leiden und Krankheiten befreit zu werden. Dieses Fest wird als „Tschar Schanbeh Ssuri“ (das Fest zum Mittwoch) bezeichnet. Zudem gibt es auch einige Nouruz-Bräuche: Als wichtigster gilt die Zusammensetzung des Haft-Sin. Das sind sieben Nahrungselemente, mit denen die Sofreh (Tafel) geschmückt wird....

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