Buchvorstellung

Der neue Iran – Charlotte Wiedemann

In ihrem Roman „Der neue Iran: Eine Gesellschaft tritt aus dem Schatten“ beschreibt die Journalistin und Autorin Charlotte Wiedemann ein gesellschaftliches Portrait des modernen, dynamischen und weltoffenen Landes. Dieses reicht dabei von der großstädtischen Theaterszene,  der kurdischen Sufi-Zeremonie zum Sabbat in einer jüdischen Familie bis hin zum schiitischen Volksislam. Sie behandelt zudem auch typische Klischees, die gegenüber dem Iran bestehen und geht vor allem auf die Weltoffenheit des Landes sowie die Darstellung der Frauen ein – so wird schon im Klappentext darauf verwiesen, dass mehr Frauen als Männer im Iran studieren. Wiedemann analysiert das Weltbild der Iraner sowie ihren obsessiven Nationalstolz. Sie blickt in die Gesellschaft des Landes und erfasst das alltägliche Leben. Außerdem spricht sie über Regelbrüche und Verbote der Iraner, die aber gerade erst ihre Stabilität ausmachen. Die Autorin sieht den Iran in der heutigen Zeit pragmatischer, weiblicher und nicht mehr so religiös, wie noch vor einigen Jahrzehnten und sie merkt auch an, dass insbesondere Frauen zu diesem Wandel beigetragen haben.

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