Buchvorstellung

Stadt der Lügen: Liebe, Sex und Tod in Teheran

Kein& Aber Verlag

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Die Autorin Ramita Navai beschreibt in ihrem Roman „Stadt der Lügen: Liebe, Sex und Tod in Teheran“ die facettenreichen Doppelleben der in Teheran lebenden Menschen. Sie spricht über Ehemänner, die lieber nach Thailand reisen anstatt nach Mekka zu pilgern, von „braven“ Hausfrauen, die hinter verschlossenen Türen Pornofilme drehen oder auch von Schulmädchen, die unter dem Tschador Jeans und Sneaker tragen. Es werden Menschen gezeigt, die sich von den strengen Regeln des Staates unterdrücken lassen müssen und dass Lügen im Grunde genommen nicht vermieden werden können, damit kleine Freiheiten ausgelebt werden dürfen und die Menschen ihr Leben selber gestalten können. Das Buch leitet daher auch mit dem Satz „Wenn man in Teheran leben will, muss man lügen“ ein.

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